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Bandinfo Juttas Brischt

„Judas-Priest" - der Name dürfte wohl jedem, der die 80er nicht mit NDW oder Culture Club verplempert hat, ein Begriff sein, war die Band doch damals - und ist es heute noch - DIE Verkörperung des Heavy Metal. Fast schon genauso lange covern die Jungs von „Juttas Brischt" die Songs der Metal-Götter, und das mindestens so laut wie gut. Wenn Juttas-Frontmann Oli „Tripper" Mannherz die Bühne betritt, reiben sich die Fans verwundert ihre Augenringe: Er gleicht seinem großen Vorbild Rob Halford fast aufs Haar! Und das, obwohl er wie der Metalgod himself keine mehr hat! Doch nicht nur optisch, auch stimmlich ist die Ähnlichkeit verblüffend. Hinzu kommt eine entfesselt spielende Band, die dank des verstärkten Einsatzes von Lautstärke als musikalischem Ausdrucksmittel ebenfalls vom Original kaum zu unterscheiden ist: Ein Schlagzeug, welches gnadenlos gepeitscht von Drummer Rudi Ille auch beim komatös betrunkenen Fan noch letzte Zuckungen hervorruft, unterstützt von einem Bass, dessen Sechzehntelnoten mindestestens so schnell sind, wie die Biervorräte im Umkreis des Bassisten Charly „Blowjob" Walter leer. Dazu zwei Gitarren, deren Riffs durch jahrzehntelang geübtes Zusammenspiel der beiden Gitarreros Axel Herrmann und Maze Bienwald fähig sind, den Putz von den Wänden zu sägen und beim Zuhörer den letzten noch verbliebenen Hörnerv zu treffen.

Doch genug des Schwelgens in Superlativen, letztendlich muss man diese Band aus dem wilden Südwesten Deutschlands und ihre Versionen von Priest-Hits wie „Breaking the Law", „Victim of Changes" oder „Nightcrawler" live erleben! Und vielleicht klärt sich dann auch die Frage, die sich jeder Fischkopf nördlich des Mains stellt: Was zum Henker heißt eigentlich „Juttas Brischt?"


Alternativ-Text

Wenn Juttas Brischt um 20 Uhr mit Ihrer Judas Priest Show loslegen, bleibt kein Auge trocken und kein Gehörgang verstopft. Mit nunmehr über 20-jähriger Bühnenerfahrung hämmern die Herren um Sänger Oliver Mannherz , dem süddeutschen Rob Halford, den Zuschauern feinstes Hard & Heavy-Liedgut in die Ohren. Und wenn Frontmann Oli in Original Halford-Outfit die Bühne betritt, fühlt man sich wahrlich in die Glanzzeiten des Britischen Heavy Metal zurückversetzt. Auch die Presse ist sich einig: „...sie sind noch lauter als gut..."